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  • Erik Ackermann

Gender=Equality in meinen Fotos

Aktualisiert: 8. März



Am Weltfrauentag hat das Thema endlich die Aufmerksamkeit, aber leider reden viele nur darüber oder besser noch, fordern das SDG#5 von allen anderen!


Wie kann aber jeder selbst einen Beitrag für Geschlechter=Gleichheit leisten? Das ist doch die zentrale Frage der heutigen Zeit, und in diesem Artikel: Ich selbst als Fotograf?


Indem ICH keinen Unterschied mache, ob ich Frauen oder Männern fotografiere!

Und dabei auch aktiv Hilfestellung gebe:


  1. Bei der Auswahl des Hintergrundes

  2. Bei der Kopfhaltung

  3. Der Körpersprache


Bei der Auswahl der Hintergrundfarbe für ein Profilbild sind die Herren meist sofort von Schwarz begeistert, das wirkt cool und business-like 2022! Frauen tendieren eher zu helleren Farben und wünschen sich gerne ein dezenteres grau für den Background im Briefing-Gespräch.

Um meinen Beitrag zur #GenderEquality zu leisten, installiere ich trotzdem erst den schwarzen Stoff auf, und ich erkläre "zum Einstieg, danach können wir dann auf Grau wechseln". Was wir eh nicht tun werden, weil auch Frauen vom dunklen schwarz schnell begeistert sind!


Kopf gerade ist eh ein Muss für Männer, Frauen können den Kopf auch seitlich schräg halten - so steht es oft geschrieben. Davon rate ich Frauen ab - schaut straight in die Kamera - ohne den Kopf seitlich zu neigen.

Herren lassen sich häufig mit verschränkten Armen ablichten, geht auch gut für Frauen, probiert es mal aus. Gerne lasse ich vor allem Frauen eine solche Pose einnehmen, auch wenn wir nur Headshots machen. Eine starke Pose verleiht auch dem Gesicht ein viel zielstrebigeren Eindruck!

Traut euch, gerne auch in meinem Acelier: www.ace-fotografie.de


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